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  "O, welch große Gnaden werde Ich den Seelen verleihen, die diesen Rosenkranz beten werden. (...) Schreibe diese Worte auf, Meine Tochter, verkünde der Welt Meine Barmherzigkeit. Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen; sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen" (Tagebuch, 848).

Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes

                                               

VERSPRECHEN
DER BARMHERZIGKEITSGNADE FÜR DEN STERBENDEN

"Mir gefällt es, ihnen dank des Rosenkranzgebetes alles zu schenken, worum
sie Mich bitten. Die Seelen verstockter Sünder werde Ich mit Frieden erfüllen,
wenn sie dieses Gebet beten werden, und die Stunde ihres Todes wird glücklich sein. Schreibe für die betrübten Seelen; Wenn die Seele die Schwere ihrer Sünden sieht
und erkennt, wenn sich vor ihren Augen der ganze Abgrund ihres Elends, in das sie sich gestürzt hat, ausbreitet, soll sie nicht verzweifeln, sondern sich mit Vertrauen
in die Arme Meiner Barmherzigkeit werfen, wie ein Kind in die Arme seiner liebenden Mutter (...) sag, dass keine einzige Seele, die Meine Barmherzigkeit anrief, enttäuscht
oder beschämt worden ist. Zu der Seele, die Meiner Güte vertraut hat, habe Ich besonderes Wohlgefallen. Schreibe, wenn dieses Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit bei Sterbenden gebetet wird, werde Ich zwischen Meinem Vater und dem Sterbenden nicht als gerechter Richter, sondern als Barmherziger Erlöser stehen" (Tagebuch, 1541).

"Wenn dieses Rosenkranzgebet bei Sterbenden gebetet wird, besänftigt sich der Zorn Gottes und unergründliche Barmherzigkeit umfängt die Seele" (Tagebuch, 811).


Herr Jesus hat der Heiligen Faustyna gesagt: "Ich ersehne, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die Ich so sehr für die Seelen ersehne, fortgehen. Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten" (Tagebuch, 1777).

"Meine Tochter, hilf Mir, einen sterbenden Sünder zu retten; bete für ihn
das Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit, das Ich dich gelehrt habe. Als ich mit
dem Gebet begann, sah ich den Sterbenden in furchtbaren Qualen und Kämpfen.
Der Schutzengel verteidigte ihn, aber er war wie machtlos angesichts des riesigen Elends dieser Seele (...). Aber während ich dieses Rosenkranzgebet hersagte, erblickte ich Jesus in der Gestalt wie Er auf dem Bild dargestellt ist. Die Strahlen, die aus dem Herzen Jesu kamen, umfingen den Kranken und die Mächte der Finsternis ergriffen panikartige Flucht. Der Kranke tat still seinen letzten Atemzug" (Tagebuch, 1565).

"Oft habe ich mit Sterbenden zu tun, denen ich Gottes Barmherzigkeit erbitte.
Wie groß ist doch die Güte Gottes, größer als wir begreifen können. Es gibt Momente
und Geheimnisse der Barmherzigkeit Gottes, über die der Himmel staunt.
Sollten unsere Urteile über Seelen verstummen, denn Gottes Barmherzigkeit
ist ihnen gegenüber sonderbar" (Tagebuch, 1684).

"Manchmal gelangt die Barmherzigkeit Gottes zum Sünder im letzten Augenblick,
auf sonderbare und geheimnisvolle Weise. Nach außen scheint es, als ob es alles verloren wäre, aber so ist es nicht. Die Seele, vom Strahl der starken endgültigen Gnade Gottes beleuchtet, wendet sich Gott im letzten Moment mit solcher Liebestärke zu, dass sie sofort Vergebung aller Schulden und Strafen erhält und nach außen gibt sie uns kein Zeichen weder der Reue noch der Zerknirschung, weil sie auf äußere Dinge nicht mehr reagiert. O, wie unerforschlich ist die Barmherzigkeit Gottes. Aber, o Grausen, es gibt Seelen, die freiwillig und bewusst diese Gnade ablehnen und verachten. Selbst während
des Sterbens schenkt der Barmherzige Gott der Seele diesen klaren, inneren Augenblick und wenn die Seele will, hat sie die Möglichkeit, zu Gott zurückzukehren.
Doch manchmal ist bei den Seelen so starke Hartherzigkeit, dass sie bewusst die Hölle wählen. Sie vereiteln alle Gebete, die andere Seelen für sie zu Gott bringen, und sogar die Anstrengungen Gottes..." (Tagebuch, 1698).

"Kontakt mit den Sterbenden. Sie bitten mich um Gebet; ich kann beten, sonderlich gibt mir der Herr den Gebetsgeist. Ich bin ständig mit Ihm verbunden. Ich spüre voll und ganz, dass ich für Seelen lebe, um sie zu Deiner Barmherzigkeit, o Herr, zu führen.
In dieser Richtung ist kein Opfer zu klein" (Tagebuch, 971).

"Während ich mich ins Gebet versenkte und mit allen Heiligen Messen vereinte,
die im Augenblick auf der ganzen Welt gefeiert wurden, flehte ich zu Gott durch all diese Heiligen Messen um Barmherzigkeit für die Welt, besonders für die armen Sünder, die jetzt auf dem Sterbebett liegen. Augenblicklich erhielt ich innerlich Gottes Antwort, dass eintausend Seelen durch das Gebet, welches ich zu Gott trug, Gnade gefunden haben. Wir wissen nicht, welche Zahl von Seelen wir durch unsere Gebete und Opfer retten sollen, deshalb sollten wir stets für die Sünder beten" (Tagebuch, 1783).

"O Leben, eintönig und grau, wie viele Schätze ruhen in dir! Keine Stunde gleicht der anderen. Einerlei und Grau des Alltags weichen, wenn ich alles mit den Augen des Glaubens betrachte. Die Gnade, die für mich in dieser Stunde steckt, wiederholt sich nicht in der nächsten Stunde. Sie wird mir in der nächsten Stunde gegeben, doch nicht mehr die gleiche. Die Zeit verrinnt und kehrt niemals zurück. Was sie in sich birgt, verändert sich nicht, sie besiegelt es in Ewigkeit" (Tagebuch, 62).

"O wie sehr sollten wir für Sterbende beten; machen wir Gebrauch von der Barmherzigkeit, solange die Zeit des Erbarmens währt" (Tagebuch, 1035).

"...Der Herr gab mir zu erkennen, wie sehr Ihm angelegen ist, dass die Seele sich mit Liebe der Tat auszeichnet. Im Geiste sah ich, dass viele Seelen zu uns rufen "Gebt uns Gott", was das apostolische Blut in mir aufwallte. Ich werde es nicht geizen, sondern für
die unsterblichen Seelen bis zum letzten Tropfen hingeben, obwohl es Gott vielleicht physisch nicht verlangen wird. Im geistigen Sinn ist mir das möglich und der Verdienst
ist nicht geringer" (Tagebuch, 1249).

"Ich will die ganze welt durchgehen und den seelen
die große Barmherzigkeit Gottes kunden.

PRIESTER, HELFT MIR DABEI..." (Tagebuch, 491).

"Sage Meinen Priestern, dass verhärtete Sünder durch ihre Worte reumütig werden, wenn sie von Meiner unergründlichen Barmherzigkeit sprechen, vom Erbarmen, das Ich für sie im Herzen habe. Den Priestern, die Meine Barmherzigkeit künden und rühmen werden, gebe Ich eine sonderbare Macht, salbe ihre Worte und bewege die Herzen derer, zu denen sie sprechen werden" (Tagebuch, 1521).

"Meine Tochter, schau in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit und erweise Meiner Barmherzigkeit Lob und Ehre; tue das folgende: sammle alle Sünder der ganzen Welt
und tauche sie in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit ein" (Tagebuch, 206).

"Versenke dich in Meine Geheimnisse, du wirst den Abgrund Meiner Barmherzigkeit
zu den Geschöpfen und Meine unergründliche Güte begreifen - und diese [Güte] wirst
du der Welt zu erkennen geben. Durch Gebet wirst du zwischen Himmel
und Erde vermitteln" (Tagebuch, 438).

"DU WIRST DIE WELT AUF MEINE ENDGÜLTIGE WIEDERKEHR VORBEREITEN"
(Tagebuch, 429).

"Mein Königreich auf Erden
- ist Mein Leben in der Seele des Menschen" (Tagebuch, 1784).

 

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